Genderterroristen

Genderterroristen

Genderstudien. Ein kleines Wort, dass bei mir richtig Aggressionen auslösen kann. Genderstudien ist ein Wissenschaftsfach, das ungefähr so nützlich ist wie Castor-Transportwagons auf Sightseeing-Tour ins Bergische Land.

Genderstudien befassen sich mit der Frage, ob es mehr als nur zwei Geschlechter gibt, prinzipiell ja schon mal nicht ganz scheiße. Aber schon nach kurzem Einblick in die Gesellschaft ebenjener Studierenden… Verzeihung, diese etwasse möchten ja gerne Studierendx genannt werden, hat man die Fresse HACKVOLL von dem produzierten Bullshit auf Steuerkosten.

Da werden Professuren für ausgegeben, für den Müll wie „Profx Lann Hornscheidt möchte nicht mit Herr oder Frau oder sonstigen binärgegenderten Formen angesprochen werden.“ oder „Gendergerechte Sprache“. Holy Fuck. Ehrlich, selbst ich, als TG, könnte diesen Menschen STUN-DEN-LANG aufs Maul hauen. Das ist etwas, was die als Kinder nicht bekommen haben, eins aufs Maul. Binärgeschlechtlich geht auch in unserem Gefilde! Wenn Katja aktiv ist, dann ist das halt „Sie“ und „Frau“, bei Dex dann wiederum „Er“ und „Herr“, ganz simpel. Dafür hunderte von Tumblr-Mitleidsgenderopfern ranzuzüchten, damit sie unsere Sprache mit ihrem gendergerechten Rumgefotze ruinieren können, ist mal echt unnötig.

Dieses Geschwader aus Menschen, die nie eine echte Krise erlebt haben, die ihre Pampers noch von einer Nanny gewickelt bekommen haben, möchten andere vor Diskriminierung schützen. Eine durchaus lobenswerte Sache, wenn eben diese Genderterroristen sich nicht von jedem kleinsten FITZELFUCK angegriffen fühlen würden. Hier wird das Verbot von Satire gegenüber Minderheiten gefordert, weil diese sich ja diskriminiert fühlen könnten, dort wird gegen irgendjemanden anderen protestiert, weil er irgendjemanden nicht akzeptiert.

Den Vogel abgeschossen hatte das Radikalfeminaziblatt „Emma“ mit der Behauptung, am GermanWings-Absturz seien Männer die Täter und nur die Frauen Opfer. Ich bin für eine Integration aller verschiedenen Typen von Menschen in die Gesellschaft. Aber nicht mit Gewalt und nicht so.

Aber das ist nur die Meinung eines „weißen Mannes“, der ja sowieso nur sein ganzes Leben „seine Privilegien als Weißer Mann“ genossen hat.

Weil, sobald man weiß ist, einen Penis hat, ist man automatisch privilegiert, reich und hatte nie Probleme.

Fotzen.

Gib mir deinen Senf!